Montag, 27. Oktober 2014

Trematocranus-Seifert-Phoenix
Trematocranus-Seifert-Phoenix
Trematocranus-Seifert-Purple

Trematocranus-Seifert-Purple
                         ...  im wahrsten Sinne des Wortes "berauschende" Farben ...

Donnerstag, 23. Oktober 2014


                                                                  Trematocranus-Seifert-Phoenix

Mittwoch, 22. Oktober 2014






                                                Sciaenochromis-Seifert: Ein paar neue Studien ....
   

Donnerstag, 25. September 2014

                                           ...welche Frau kann einer so geballten "Herr"-lichkeit schon widerstehen?

Samstag, 13. September 2014

An dieser Stelle möchte ich auf einen Spiegel-Online-Artikel:

Artenexplosion in Afrikas Seen - Das Geheimnis der rasanten Buntbarsch-Evolution    von Julia Merlot vom 5.September 2014 aufmerksam machen, der mir von mehreren Freunden ( Danke! ) empfohlen wurde und den ich hiermit weiterempfehlen möchte.

Hierin bezieht sich  die Autorin hauptsächlich auf den bekannten Evolutions-Biologen Axel Meyer von der Uni Konstanz, der zusammen mit weiteren siebzig Forschern die Genome von fünf Buntbarsch-Abstimmungslinien untersucht.

Dabei scheint der Tilapia die Abstammungslinie des Urahnen der Buntbarsche zu repräsentieren.
Beim Vergleich der Urlinie von vier untersuchten Spezies aus unterschiedlichen Gewässern Ostafrikas mit den sich rasant weiter entwickelnden anderen Buntbarscharten Ostafrikas entdeckten die Forscher im Wesentlichen folgende - wahrscheinlich auch für mich und meine Fische - interessante Unterschiede:



- häufig veränderte Gene, die die Farbmuster der Fische beeinflussen

- zahlreiche Veränderungen in den Teilen des Genoms, die andere Gene regulieren, sogenannte
  Jumping Genes, die andere Gene an - oder abschalten und damit wichtige Funktionen im Körper
  steuern können  

  und

- zahlreich auftretende Gen-Dopplungen ...




Dabei scheinen einige der oben genannten genetischen Besonderheiten entstanden zu sein, noch bevor die Fische aus den Flüssen in die Seen übersiedeln konnten...
Dies lege nahe, dass die Tiere zunächst im Überfluss gelebt haben müssen. In dieser Zeit hätten dann nicht nur die nach Darwin fittesten, sondern auch zahlreiche Buntbarsche mit entsprechenden Mutationen überleben und die unterschiedlichsten Mutationen weitergeben können...

In den Buntbarsch-Genomen sei so eine immer größere Vielfalt entstanden...

Erst als die so mutierten Fische in den Seen um weniger Futter konkurrieren mussten, hätten sich aus dem großen genetischen Pool schnell die  sich spezialisierenden neuen Arten entwickeln können, die dann ihre speziellen Gene gezielt an ihre Nachfahren weitergeben konnten...

Und genau hier wird diese Theorie interessant für meine züchterischen Ambitionen, da ich ebenfalls durch künstliche Ermöglichung eines Lebensraums im Überfluss und die Gewährleistung der Entwicklung fast sämtlicher aus dem Maul entlassenen Jungfische bis zur Geschlechtsreife so gut wie allen entstehenden Mutationen - die meinem ästhetischen Empfinden entsprechen - die Möglichkeit biete, sich erneut fortzupflanzen und so die mutierten Gene zu festigen ... bzw. dadurch immer wieder neue züchterisch interessante  neue Gene-Jumps  provoziere und "die Evolution" - sozusagen -  "in meinen Aquarien künstlich beschleunige"
:

                      




Mittwoch, 10. September 2014

                                                                 Isn't  "she"  or   "he"  lovely?


       Schon wieder kann ich eine kleine Mutations-Sensation vorstellen:
       einen
       schneeweißen Nicht-Albino(!)-Synodontis-multipunctatus-"ivory"                       
                                                                      bzw.

                                                     Synodontis-"Moby-Dick"

                                                             Gefällt mir fast besser...?



Im Idealfall ist es ein Männchen, dem ich dann etliche Weibchen zuordnen könnte...was einer genetischen Mutationsstabilisierung enorm zuträglich wäre...

Samstag, 23. August 2014


Ebenfalls kaum zu glauben:
Diesem Aulonocara-Rainbow-Männchen musste ich regelmäßig die Eier wegnehmen, die er beim Laichen, den Weibchen zuvorkommend, aufgesammelt hatte und - womöglich unbefruchtet? - auszubrüten begann. Auch auf diesem Bild ist eine leichte Ausbeulung des Kehlsacks zu erkennen.
Ein Teil seiner Gene ist übrigens auch in dem von mir im vorletzten Blog vorgestellten Aulonocara-Sunset - ( erstmals Weibchen! ) - ( jetzt ) Männchen enthalten und wahrscheinlich mitverantwortlich für diese interessanten Entwicklungen.

Vielleicht kann sogar über eine zunächst als eine Art "psychische Verhaltens-Mutation" zu sehende "Evolution" dann die "physische Geschlechtsumwandlungs-Mutation" an nachfolgende Generationen irgendwann genetisch weitergegeben werden...

Bei obigem Männchen führte dieses kräftezehrende und die Nahrungsaufnahme verhindernde Brutverhalten dazu, dass es von Laichvorgang zu Laichvorgang - trotz regelmäßiger Entnahme der Eier - immer schwächer wurde und schließlich an den Folgen dieser Auszehrung gestorben ist, was den Schluss nahelegt, dass nicht alle Mutationen letztendlich erfolgversprechend sind.

Auch an dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass maulbrütende Männchen im Meerwasser wie z.B. bei Pterapogon kauderni  oder Banggai - bzw. Molukken-Kardinalbarsch ( wen es interessiert: Bilder "nachgoogeln"! )  keine Seltenheit sind.

Ich erinnere mich zudem an einen Bericht von Prof.Dr. Schubert von der Universität Hohenheim ( in der Datz?) in den 70er Jahren, der von einem maulbrütenden ( damals noch Haplochromis-Moori ) heute Cyrtocara-Moori-Männchen handelte.

Samstag, 16. August 2014

                                                           Treamatocranus-Seifert bei Revierverteidigung
                                             Trematocranus-Seifert + Aulonocara-Marie
                                                                    Trem.-Seifert-Paar
                                                                  Trem.-Seifert
                                                             Trem.-Seifert-Paar