Samstag, 12. März 2016



Ein derartiger Besatz ist meiner Meinung nach - wie vor ein paar Jahren in meinem 6000-Liter-Becken - durchaus vertretbar und ist mir als friedliches Nebeneinander der unterschiedlichsten Arten in Erinnerung, was die Farben und die perfekten Flossen der Tiere  belegen ...

Donnerstag, 10. März 2016

Stress durch mangelnde Aggressionsabbau-Möglichkeiten bei Unterbesatz im Malawi-Artenbecken mit oft letalen Folgen für die wenigen im Becken verbliebenen eigenen und letztendlich auch fremden Artgenossen.

Wie man aus mannigfaltigen Biotopaufnahmen aus dem Malawisee ersehen kann, herrscht meist eine ziemliche Populationsdichte vor. Häufig ist dabei ein permanentes Imponier- und Revierverteidigungsverhalten zu beobachten, was auf ein besonders für Maulbrüter typisches angborenes, d.h. genetisch bedingtes Aggressionspotential zurückzuführen ist.
Dasselbe lässt sich auch in den von uns geschaffenen Aquarienbiotopen beobachten. Hierbei wirkt sich  im Vergleich zu anderen Artenbecken ein entsprechender Überbesatz aggressionsberuhigend aus, da sich die besonders unseren Malawibarsch-Maulbrütern innewohnenden natürlichen Aggressionen dann auf vielfältige Art und Weise auf die anderen Schwarm-Mitglieder verteilen und so abgeleitet oder auch "bereinigt" werden können.
Fazit: Je größer die Fischgemeinschaft im Becken, desto weniger tritt häufiges und/oder  heftiges Aggressionsverhalten auf. Entsprechend weniger oft kommt es folglich  zu gestressten, gebissenen und verletzten - normalerweise sowieso friedlicheren - arteigenen Weibchen oder auch artfremden Aquarienmitbewohnern.

Donnerstag, 25. Februar 2016

Zur Abwechslung mal wieder ein - noch - makelloses Aulonocara-Firefish-Seifert-Jungtier ...

Dienstag, 23. Februar 2016

Zur Beruhigung!
Die zwei dunklen Punkte im hinteren Teil der Rückenflosse und des Rückens sind verletzungsbedingte - möglicherweise Bakterien-Einschlüsse - meist Raufresultate, die mit etwas Salzzugabe schnell wieder verschwinden und haben mit den genetisch bedingten Pigmentstörungen, die sehrwohl auch vererbt werden können(!) und in laxen "Vermehrungs-Züchtereien" häufig aufzutreten scheinen,  nichts zu tun.

Wenn also so ein "blauer Fleck" erst nach dem Erwerb eines Fisches auftritt und nicht schon von Anfang an beim Jungtier zu beobachten war: So don't panic!

Samstag, 20. Februar 2016

Immer wieder werde ich darauf aufmerksam gemacht, dass bestimmte "sogenannte Züchter" Werbung mit von mir erstmals gezüchteten Tieren, die ich der Öffentlichkeit entweder noch gar nicht oder nur in ganz geringer Stückzahl zugänglich gemacht habe, machen, die mit den von mir gezüchteten Tieren in keinster Weise übereinstimmen - bis auf den Namen ...und diese sogar zum Kauf anbieten...?

Ein aktuelles Beispiel stellt aktuell mein  Aulonocara-Rainbow-Seifert    dar:

                             Liebe Aquarianer...
                                         ... so muss ein Tier aussehen, das diesen Namen verdient.

Es ist interessant, welche Tiere unter diesem Namen in diesem Moment unter Google-Bilder etc. gefunden werden können ... und dies ist nur ein Beispiel! Frech? Unverschämt? Oder schon kriminell?

Donnerstag, 18. Februar 2016

Wie man sieht hat auch dieses herrliche Aulonocara-Firefish-Seifert-Männchen in der Afterflosse eine Balz-Blessur davongetragen.


Montag, 15. Februar 2016

Junger Aulonocara-Firefish-Seifert mit extrem großrahmiger Beflossung, die mit zunehmendem Alter noch voluminöser wird.

Samstag, 13. Februar 2016

Balz-Blessuren! Seine Gene durchzusetzen hinterlässt manchmal unreparable Flossenschäden ...
...die aber zum Glück auf die zu vererbenden Gene keinen Einfluss haben.

Montag, 8. Februar 2016

Gerade färben sich wieder ein paar wenige
Aulonocara-Rainbow-Marie aus ...
Interessenten sollten sich schnell melden.